Thomson currently has two account systems - one for the website and CAD model downloads, and one for e-commerce. We understand that two logins is an inconvenience and are working to consolidate our systems into one login process. Until we’re able to consolidate the two logins, please follow these guidelines:
Linearaktuatoren sind einfach montiert und eingerichtet, wartungsfrei, bannen die Gefahr auslaufender Hydraulikflüssigkeit, lassen sich problemlos in einen automatisierten Prozess integrieren und arbeiten nach dem Einbau selbst unter härtesten Bedingungen zuverlässig.
Wird der Motor eingeschaltet, dreht er das Getriebe. Das Getriebe vervielfacht das Drehmoment und untersetzt die Motordrehzahl. Die Zahnräder drehen eine Spindel. Die Mutter auf der Spindel ist mit der Kolbenstange verbunden und fährt je nach Drehrichtung der Spindel ein oder aus.
In vielen Aktuatoren ist eine Federbandbremse eingebaut, um die Last bei ausgeschaltetem Motor zu halten. Die Federbandbremse arbeitet mechanisch und hält die Last ohne Stromzufuhr in die jeweilige Richtung auf Schub oder Zug.
Einige Aktuatoren werden mit eine Gleit-/Trapezgewindetrieb, andere mit einem Kugelgewindetrieb hergestellt. Die Unterschiede werden im Video erläutert.